Lese-Rechtschreibförderung

In meiner Praxis für LRS-Therapie biete ich seit 2010 Schülern und Erwachsenen mit besonderen Schwierigkeiten im Lesen und in der Rechtschreibung eine Lese-Rechtschreibförderung nach dem System Reuter-Liehr an.

 

Hierbei handelt es sich um  ein wissenschaftlich überprüftes Konzept mit dem Ziel einer erfolgreichen Kompensation der LRS. Der nachhaltige Erfolg dieses Behandlungskonzeptes wurde durch mehrere unabhängige Studien  (u.a. Follow-up-Studie; Underberg, 2005) belegt. 

 

Das Behandlungskonzept entspricht den aktuellen S3-Leitlinien der Deutschen Gesellschaft der Kinder- und Jugendpsychiater (DGKJP).

 

Das Therapiekonzept orientiert sich am Entwicklungsprozess des Schriftspracheerwerbs und vermittelt ein konsequent strategiegeleitetes Lernen.

 

Der Start der Therapie erfolgt nach einer ausführlichen Diagnose an der Nullfehlergrenze des Kindes, um von Anfang an Erfolge zu garantieren.

 

Die LRS-Therapie ist kein Nachhilfeunterricht im Fach Deutsch und kann Lücken im Schulstoff nicht aufarbeiten. 

 

Unter gewissen Voraussetzungen ist es möglich, finanzielle Unterstützung nach

§35a SGB VIII beim zuständigen Jugendamt zu beantragen. Für weitere Informationen sprechen Sie mich an. 


Informationen zur LRS

Diagnose

Therapiekonzept


Beim Vorliegen einer Lese-Rechtschreib-störung hat das Kind größere und anhaltende Schwierigkeiten im Vergleich

zu anderen Kindern, das Lesen und die Rechtschreibung zu erlernen. 

 

Wenn sich bei einem Kind Lese- und/oder Rechtschreibprobleme zeigen, ist zunächst eine qualifizierte und fundierte Diagnostik erforderlich.

 

 

Die wesentlichen Bestandteile des Therapiekonzeptes sind das Training der phonemischen und anschließend der morphemischen Strategie.